Ausschreibung für den Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie gestartet - Einreichungen noch bis 3. Februar 2012 möglich
Technologieministerin Doris Bures, Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich und Wirtschafts- und Energieminister Dr. Reinhold Mitterlehner haben den Startschuss zum Staatspreis2012 Umwelt- und Energietechnologie gegeben (siehe Presse-Aussendung auf APAOTS). Er richtet sich an Entwickler, Anbieter und Anwender in Unternehmen, Kommunen und Forschungseinrichtungen. Dabei können Produkte, Prozesse, Dienstleistungen und Forschungsarbeiten in den Bereichen Umwelttechnologie, Klimaschutz, Energieeffizienz und Erneuerbare Energieträger eingereicht werden.
Die Kategorien, in denen ein Beitrag eingereicht werden kann sind
Zusätzlich besteht für österreichische JungunternehmerInnen die Möglichkeit, Projekte für den Sonderpreis2012 „Start Up Ressourceneffizienz" einzureichen. Mit dieser Auszeichnung werden kreative und innovative Konzepte von jungen Unternehmen prämiert, die einen wesentlichen und messbaren Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz in Österreich leisten. Der Preis ist mit € 10.000,- dotiert. Das Preisgeld wird von Wien Energie GmbH, Kommunalkredit Public Consulting GmbH, Alpine-Energie Holding AG und Klima- und Energiefonds zur Verfügung gestellt.
Einreichschluss ist am Freitag, 03. Februar 2012 um 24:00 Uhr.
Nähere Informationen zu den Kategorien und Einreichbedingungen finden Sie als Download auf der Homepage www.ecolinx.at.
Lebensministerium veröffentlicht Broschüre "Erneuerbare Energie in Zahlen 2010"
Auch im Jahr 2011 hat das Lebensministerium die bekannte Broschüre der „Erneuerbaren Energie in Zahlen" veröffentlicht. Darin werden Daten für das Jahr 2010 aus der aktuellen, von Wirtschafts- und Umweltministerium gemeinsam beauftragten Energiebilanz in verständlicher und grafisch ansprechender Art und Weise aufgearbeitet und mit wichtigen zusätzlichen Datenquellen präsentiert. Neben der Darstellung der energetischen Entwicklung der einzelnen Sparten der Erneuerbaren werden auch die Bedeutung für den Klimaschutz und die volkswirtschaftlichen Effekte analysiert um so einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Erneuerbaren Energieträger zu ermöglichen und ein Verständnis zu aktuellen Trends und Treibern auf diesem Gebiet geschaffen.
Die Zahlen zeigen, dass derzeit 30,8% des energetischen Endverbrauchs insgesamt und 65,3% des Stromverbrauchs aus Erneuerbaren Energieträgern erzeugt werden . Abzüglich der Großwasserkraft werden dadurch in Österreich 15,98 Millionen Tonnen an CO2 eingespart. Der traditionell starke Sektor der Holzbrennstoffe, der einen Beitrag von 32,4% zum erneuerbaren Endenergieaufkommen hat, ist auch 2010 um 6,1% gestiegen. Der zweite traditionell gewachsene Sektor der Wasserkraft hat im Referenzjahr einen Beitrag von 39,5% zum gesamten Endenergieaufkommen geleistet. Das entspricht einem Anstieg von 1,2% im Vergleich zu 2009 trotz geringeren Niederschlags und damit geringerer Wasserführung der österreichischen Flüsse.
Beim erneuerbaren Strom ist vor allem der starke Zuwachs der Photovoltaik zu erwähnen. Eine nahezu Verdopplung der installierten Leistung auf mittlerweile 95,5 MW konnte durch die Anreize in Form von Investitionszuschüssen und tariflichen Förderungen erreicht werden.
In Verbindung mit der steigenden Gebäudeeffizienz von Wohngebäude, die einen geringeren Heizwärmebedarf haben, werden auch Technologien wie Wärmepumpen und Solarthermie für die Heizung von Gebäuden interessant. Das ist auch am steigenden Absatz dieser Technologie ersichtlich. So waren 2010 bereits circa 180.000 Wärmepumpen und 4,5 Millionen m2 thermische Sonnenkollektoren in Betrieb. Die optimale Verbindung von Investitionen in thermische Sanierung und erneuerbarer Energie lässt sich anhand dieser Technologien beispielhaft darstellen.
Die Energieautarkie Österreichs ist auch weiterhin der Zielpfad bis 2050. Das bringt Österreich nicht nur Versorgungssicherheit für die Zukunft sondern garantiert auch tausende green jobs. Allein in dieser Branche wird ein Umsatz von 5,229 Milliarden Euro erwirtschaftet, das ist ein Zuwachs um mehr als 5% im Vergleich zu 2009. Die Anzahl der Green Jobs liegt bei knapp 37.700 Vollzeitarbeitsplätzen und ist im Vergleich zu 2009 um fast 2% gewachsen.
Fazit der Broschüre ist, dass in Österreich in den vergangenen Jahren bereits große Schritte in Richtung nachhaltiger Energieversorgung getan wurden. Durch vielfältige Maßnahmen sowie durch die Schaffung geeigneter gesetzlicher Rahmenbedingungen wurden Erneuerbare Energieträger ein fixer Bestandteil der österreichischen Energieversorgung.
Die Broschüre "Erneuerbare Energie in Zahlen 2010" finden Sie hier.
Europäische Biomassekesselstandards in Britisch Kolumbien
Die Sicherheitsbehörde der Provinz British Columbia hat sich in einem bahnbrechenden Übereinkommen mit TÜV Österreich über die Anerkennung europäischer Biomassekesselstandards geeinigt. Die Vereinbarung gilt für Biomassekessel ab einer Leistung von 100 KW. Folgende europäische Normen und Direktiven finden in dem Abkommen Berücksichtigung:
EC Directive 2006/42/EC
Pressure Equipment Directive 2006/95/EC
EC Directive 94/9/EC
EC Directive 2004/108/EC
EN 303-5
EN 12952
EN 12953
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Ausschreibung Smart EnergyDemo - FIT4SET
Am 17. Oktober wurde die zweite Ausschreibung des Programms Smart Energy Demo - FIT4SET des Klima- und Energiefonds gestartet. Sie läuft bis 15. Februar 2012 und wird insbesondere die Umsetzung erster Demonstrationsvorhaben im Themenbereich Smart Energy mit 13 Millionen Euro fördern.
Link zur Presseaussendung: http://www.smartcities.at/assets/Uploads/Downloads/Service/Neuer-Ordner/Smart-energy-Demo-Start-2-Call20111017final.pdf
Link zu den Ausschreibungsleitfäden: http://smartcities.at/foerderung-2/smart-energy-demo-2-call/
Ökostromgesetz 2012 im Ministerrat beschlossen
Am 15. Juni wurde das Ökostromgesetz 2012 mit folgenden Eckpunkten im Ministerrat beschlossen:
Aufstockung der Fördervolumina/Abbau der Warteschlangen
Künftig sollen statt bisher 21 Millionen Euro pro Jahr 40 Millionen Euro (für die Jahrgänge 2012 bis 2015) an Förderungen für den Ausbau von Ökostrom bereitgestellt werden.
Für den Abbau der Warteliste bei der Einreichungsstelle OeMAG soll ein zusätzliches Unterstützungsvolumen von 60 Mio. für Windkraft und 28 Mio. für Photovoltaik über die Laufzeit von 13 Jahren zur Verfügung stehen. Dieses muss von den Konsumenten finanziert werden. Für den Abbau der Wartelisten im Bereich Wasserkraft werden zusätzlich einmalig 20 Mio. zur Verfügung gestellt.
Finanzierungsmodell
Die Zählpunktpauschale (aktuell ca. 114 Mio. Euro) wird für die Netzebenen 1-6 angehoben. Für die Netzebene 7 erfolgt eine Absenkung.
- NE 1-3 35.000 Euro (statt 15.000 Euro) pro Zählpunkt
- NE 4 35.000 Euro (statt 15.000 Euro) pro Zählpunkt
- NE 5 5.200 (statt 3.300 Euro) pro Zählpunkt
- NE 6 420 (statt 300 Euro)
- NE 7 10 (statt 15 Euro) pro Zählpunkt
Eine Ausnahme gilt für alle Haushalte, die von der GIS befreit sind. Diese werden nur mit maximal 20 Euro an Ökostromkosten belastet.
Als Ersatz für den wegfallenden Verrechnungspreis werden die Mehrkosten über einen „Ökostromförderbeitrag" aufgebracht, der als Aufschlag
auf das Systemnutzungs- und Systemverlustentgelt aufgeschlagen werden (Messengelt wird davon ausgenommen).
Inkrafttretensbestimmung
Mit Ausnahme des Abbaus der Warteschlangen, der sofort in Kraft treten soll, treten alle Bestimmungen erst nach Genehmigung der Kommission in Kraft.
Photovoltaic
Künftig kann eine kombinierte Förderung von Investitionszuschüssen und Einspeisetarife vorgesehen werden, eine Förderung für Anlagen über 500 kW ist jedenfalls von Einspeisetarifen ausgeschlossen.
Rohstoffabhängige Anlangen
Rohstoffabhängige Anlagen erhalten verschiedene Boni:
- Technologiebonus von 2 Cent/kWh für Biogasanlagen, die Biogas in Erdgasqualität aufbereiten. Zusätzlich zu Einspeisetarifen.
- KWK-Bonus von 2 Cent/kWh für Anlagen auf Basis von Biomasse oder Biogas bleibt. Zusätzlich zu Einspeisetarifen.
- Erweiterungs-Bonus: bestehende Biomasse und Biogasanlagen, die Anlagen um mindestens 15% erweitern, bekommen zusätzlichen zum alten Tarif 1 Cent/kWH
- Betriebskostenzuschuss: Muss-Bestimmung, dass für Biogasanlagen ein „Betriebskostenzuschlag" von max. 4 Cent/kWh zu verordnen ist, wenn aufgrund der Kostensteigerung im Vergleich zum Betriebsjahr 2006 die Anlagen nicht kostendeckend betrieben werden können.
Nachfolgetarife für rohstoffabhängige Anlagen: Wirtschaftsminister HAT nach Ablauf der Kontrahierungspflicht für rohstoffgebunden Anlagen eine Nachfolgetarif per Verordnung festzusetzen, sofern Brennstoffnutzungsgrad von 60 vH erreicht.
Zeitplan
- Zuweisung an den Wirtschaftsausschuss
- Beschlussfassung im Plenum des NR noch vor der Sommerpause
- Inkrafttreten: Herbst 2011
Frankreich - Neuregelung der Solarförderung
Bei einem Ministertreffen im Februar 2011 kündigte der französische Premierminister François Fillon, der sich selbst als Verfechter der Umsetzung der im Umweltabkommen festgelegten Verpflichtungen bezeichnet, die Richtlinien der künftigen Photovoltaik-Förderung an.
Zunächst verpflichtet sich die Regierung, den Anteil der Solarenergie am Markt so zu erhöhen, dass ein Aufschwung dieser Branche erreicht wird. So wurde die jährliche Obergrenze für die Photovoltaik-Förderung ab dem 10. März 2011 auf 500 MW begrenzt. Die Einspeisevergütung des von Privatpersonen und kleinen Unternehmen an EDF gelieferten Stroms sinkt um 20%. Für Großprojekte - Photovoltaik-Dachanlagen und Solarparks - und Projekte mittlerer Größe (zwischen 100 und 250 Kilowatt-Peak kWp) sind Ausschreibungen vorgesehen und die Solarstrom-Einspeisetarife werden künftig automatisch angepasst.
Außerdem forderte der Premierminister eine größere Transparenz beim Management der Verfahren, die die Seriosität der Projekte garantieren und betonte, dass der finanzielle Anteil der Gebietskörperschaften durch die Installation von 2500 MW bis Ende 2012 auf beachtliche 1,5 Milliarden Euro ansteigen wird. „Der Ausbau der Photovoltaik hat seinen Preis. Teilen wir uns die Kosten, jedoch nur am Anfang! Danach ist es Aufgabe der Industrie uns zu beweisen, dass ihre Projekte ausgereift und realisierbar sind", äußerte François Fillon.
Die Vertreter der Industrie zeigten sich enttäuscht über die Ankündigungen des Premierministers. Die Kürzung der Einspeisevergütung um 20% wurde besonders kritisiert. Es gab jedoch auch Stimmen, die einen „kleinen positiven Aspekt" sehen: Bis Ende 2012 wird mit einem Zubau von jährlich 500 MW gerechnet. Diese Leistung wird die Gesamtleistung von rund 3400 MW der Solarstrom-Projekte ergänzen, die unter das Gesetz vom 9. Dezember 2010 fallen, also noch vor die Verabschiedung der Neuregelung. Jedoch geht die Regierung davon aus, dass nicht alle Projekte in der vorgesehenen Zeit tatsächlich umgesetzt werden können und zielt somit auf eine installierte Leistung von 2500 MW bis Ende 2012 ab. Andernfalls könnte die Begrenzung der Einspeisevergütung nach oben auf bis zu 800 MW korrigiert werden.
Jahresprogramm KLI.EN veröffentlicht
Am 7. März wurde das Jahresprogramm des Klima- und Energiefonds 2011von Frau Bundesminister Bures und Herrn Bundesminister Berlakovich präsentiert. Die für das Jahr 2011 zur Verfügung stehenden Fördermittel von insgesamt rund 145 Millionen € werden in die Programmschwerpunkte Markteinführung/ Marktdurchdringung (55 Mio.€), Verkehr (43 Mio.€) und Forschung/Technologieentwicklung (47 Mio.€) aufgeteilt.
Die Förderschwerpunkte „Photovoltaik" und „Austausch von fossilen Heizsystemen" wurden im Jahresprogramm noch nicht detaillierter dargestellt. Gegenüber dem Begutachtungsentwurf des Jahresprogramms des KLI.EN ist es jedoch zu folgenden Verschiebungen im Förderbudget gekommen: Das Budget für Solarthermie und solare Großanlagen sowie für Photovoltaik und gebäudeintegrierte Photovoltaik wurde um jeweils 3 Millionen € erhöht. Demgegenüber wurde das Budget für den Austausch fossiler Heizsysteme durch erneuerbare Energien um 4 Millionen €, das für allgemeine klimarelevante Projekte und Leitprojekte der Klima- und Energie-Modellregionen um 2 Millionen € reduziert.
Der KMU-Energieeffizienzscheck befindet sich auch 2011 im Jahresprogramm des Klima- und Energiefonds.
Das vollständige Jahresprogramm steht zum Download unter www.klimafonds.gv.at/home/ueber-uns/aufgaben-und-ziele/jahresprogramm-2011.html bereit.
Mitteilung der EU-Kommission „Erneuerbare Energien auf dem Weg zum Ziel für 2020“
Am 31.01.2011 hat die EU-Kommission ihre Mitteilung über die Fortschritte bei den erneuerbaren Energien in der EU vorgestellt. Aus ihr geht hervor, dass die Ziele für erneuerbare Energien bis 2020 voraussichtlich erreicht und sogar übertroffen werden, wenn die Mitgliedstaaten ihre Aktionspläne für erneuerbare Energie vollständig umsetzen und die Finanzierungsinstrumente verbessert werden. Ferner wird darin hervorgehoben, dass die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten ausgebaut und die erneuerbaren Energien besser in den europäischen Binnenmarkt integriert werden müssen. Aus Schätzungen geht hervor, dass solche Maßnahmen zu jährlichen Einsparungen von 10 Mrd. EUR führen könnten.
Das Dokument finden Sie unter http://ec.europa.eu/energy/renewables/reports/doc/com_2011_0031_de.pdf
Ökostromverordnung 2011
Am 28. Jänner 2011 wurde im BGBl. II Nr. 25/2011 die Ökostromverordnung 2011 kundgemacht. Dabei wurden die Einspeisetarife in gleicher Höhe wie für 2010 um ein Jahr verlängert. Die Verordnung tritt rückwirkend mit 1.1.2011 in Kraft.
Projekt "REGIO Energy"
Das Forschungsprojekt REGIO Energy im Forschungsprogramm "Energie der Zukunft" zeigt für alle Bezirke Österreichs auf, welche Potenziale erneuerbare Energietechnologien unter Berücksichtigung heutiger Rahmenbedingungen existieren.
REGIO Energy ging drei Fragen nach:
- Welche Potenziale existieren in den einzelnen Bezirken Österreichs heute?
- Wie ergänzen sich unterschiedliche erneuerbare Energieträger in einzelnen Bezirken gegenseitig?
- Entsprechend dreier Szenarien zu Anreizsystemen und technischer Entwicklung:
Welche Potenziale lassen sich kurzfristig bis 2012, welche mittelfristig bis 2020 realisieren?
Neun verschiedene Energieträger wurden untersucht. Diese beziehen sich auf die Themen
- Wind und Wasser: Windkraft, Wasserkraft, hydrothermale Geothermie
- Sonne und Erde: Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen
- Biomasse: Ackerland, Grünland, Viehwirtschaft und Forst
Die Ergebnisse von REGIO Energy erschließen den Regionen Planungsgrundlagen, welche bei der Erstellung von regionalen Energiekonzepten und -strategien herangezogen werden können. Insbesondere dienen die Ergebnisse von REGIO Energy bei einer österreichweiten oder bundesländerweiten Erarbeitung von Handlungsstrategien für Energiefragen als wichtige Grundlage.
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse für das Produktionspotenzial je Energieträger sowie für die Selbstversorgungsgrade für Strom und Wärme in den Bezirken Österreichs finden Sie hier.
World Energy Outlook 2009
Am 10. November 2009 wurde wie jedes Jahr von der Internationalen Energieagentur der World Energy Outlook präsentiert, der auch in diesem Jahr wieder aktuelle Projektionen über die Entwicklung der weltweiten Energiemärkte bietet.
Besonders die Folgen der Finanzkrise, die Verlangsamung der Weltwirtschaft und der jüngste Einbruch der Preise für Ölprodukte sowie weiterer Energieträger werden betrachtet.
Schwerpunkte dieser Ausgabe sind die Finanzierung der Klimapolitik nach 2012, Prognosen über die Entwicklung der weltweiten Gasmärkte und die Energietrends in Südostasien.
Die Zusammenfassung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.worldenergyoutlook.org/docs/weo2009/WEO2009_es_german.pdf
Weitere Informationen sowie die Bestellmöglichkeit des gesamten Dokuments finden Sie hier: www.worldenergyoutlook.org



